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DFB-Pokal | Der FCB bei Wehen Wiesbaden

Mit zehn Tagen Verspätung trat der FC Bayern München zum Erstrundenmatch im DFB-Pokal beim SV Wehen Wiesbaden an. Acht „Rot-Weiße Adler“ unterstützten dabei den deutschen Rekordpokalsieger in der BRITA-Arena.

Denkwürdiger Abend

Aus einer vermeintlichen Pflichtaufgabe wurde ein wahrer Pokalfight.

Über Mailand, München und Stuttgart nach Wiesbaden

Den „Rot-Weißen Adlern“ ist kein Weg zu weit, um ihren FC Bayern zu unterstützen.
Die Anreise erfolgte teils im Auto, dem Bus, der Bahn und dem Flugzeug.
Die Zeit bis zum Anpfiff nutzten die Lananer Bayernfans, um Wiesbaden und Umgebung kennenzulernen.

In der BRITA-Arena

Am späten Nachmittag zog ein kräftiges Gewitter über die hessische Hauptstadt, doch zum Spiel klarte es wieder auf.
Aus dem Bayernblock hatte unsere Fans beste Sicht auf das Geschehen.

Dominante Bayern

Vom Anstoß weg dominierten die Gäste die Hausherren und kamen bereits nach zehn Sekunden zu einer Großchance, doch Luis Diaz ließ diese liegen.
Auch die nächsten Chancen blieben ungenutzt.

Die verdiente Führung

Nach einem Foul im Strafraum zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Harry Kane (16.) souverän zur vielumjubelten Führung.
Der FC Bayern kontrollierte in der Folge Ball und Gegner, war bei einer Reihe von Chancen im Abschluss allerdings zu inkonsequent, so dass es mit der knappen Führung in die Pause ging.

Führung ausgebaut

Es waren gerade mal fünf Minuten in der zweiten Halbzeit gespielt und Michael Olise erhöhte für den FC Bayern auf 2:0 (51.).
Alles schien auf einen geruhsamen Pokalabend hinauszulaufen.

Doppelschlag

Auch wenn die Bayern weiterhin den Ball in ihren Reihen zirkulieren ließen, das Spiel war noch nicht entschieden!
Zwei haarsträubende Fehler in der Münchner Hintermannschaft brachten Wehen Wiesbaden zurück ins Spiel. Ein Doppelschlag innerhalb weniger Minuten (64. und 70.) brachte den Hausherren das 2:2.

Die Entscheidung

Als Harry Kane eine Viertelstunde vor Schluss im Sechzehner von den Beinen geholt wurde und nach einer Behandlungspause zum zweiten Elfmeter des Spiels antrat, schien die Vorentscheidung gefallen. Den Strafstoß entschärfte allerdings SVWW-Torwart Striezel und auch den Nachschuss per Kopf parierte er.
Alles lief auf eine Verlängerung hinaus.
Doch in der 4. Minute der Nachspielzeit war neuerdings Münchens Nummer 9 zur Stelle und versenkte einen Stanisic-Flanke per Kopf zum Siegtreffer.
Nach einer packenden Schlussphase stand der FC Bayern in der zweiten Runde.

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