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Siegreiches Pokalspiel beim VfL Osnabrück

Auf den FC Bayern wartete in der ersten Runde des DFB-Pokals eine anspruchsvolle Aufgabe: An der Bremer Brücke empfing der Zweitligaaufsteiger, der VfL Osnabrück den Titelverteidiger aus München.

An der Bremer Brücke

Bereits weit vor dem Anpfiff war das Stadion bis auf den letzten Platz besetzt und die beiden Fanlager sorgten für eine tolle Atmosphäre. Mit einer beeindruckenden Choreografie bildeten die Gastgeber eine würdige Kulisse.
Der FC Bayern hatte Anstoß und versuchte sogleich, sein dominantes Spiel aufzuziehen.

Traumtor

Nachlässigkeiten in der Abwehr – Jonathan Tah konnte nicht klären und Minjae Kim verlor das Kopfballduell – führte zur überraschenden Führung des Außenseiters: Mit einem satten Schuss aus 30 Metern versenkte Robin Meißner den Ball unhaltbar für Jonas Urbig im Tor (5.). Der Jubel bei den Heimfans kannte keine Grenzen.
Der FC Bayern ließ sich durch diesen Rückschlag nicht aus seinem Konzept bringen und kombinierte sich angefeuert durch die eigenen Fans Richtung VfL-Tor.

Doppelschlag

Mit einem Doppelschlag durch Harry Kane (18.) und Tom Bischof (24.) binnen sechs Minuten drehte der Rekordpokalsieger das Spiel. In der Folge übernahmen die Bayern immer mehr die Spielkontrolle und erspielten sich weitere Möglichkeiten.
Doch es blieb bis zum Halbzeitpfiff bei der knappen Führung.

Souveräner Sieg

Zu Beginn der zweiten Spielhälfte brannte der VfL Osnabrück zumindest auf den Rängen ein Feuerwerk ab, auf dem Rasen hingegen änderte sich nichts am Spielgeschehen. Der FC Bayern war nun klar Herr im fremden Stadion. Michael Olise (73.) und Harry Kane per Strafstoß (86.) machten den Deckel drauf.
Mit einem klaren 4:1 machte der Titelverteidiger den ersten Schritt Richtung Finale in Berlin.

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